Ein Dach voll – Museum der Wahrnehmung, Graz

Rauminstallation bestehend aus 30-teiligem Graffiti-Pflanzenfries, Textblock, Wandzeichnung und Fotografie.
Grundlage hierfür bietet die gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Botanik am Universalmuseum Joanneum, Mag. Kurt Zernig auf dem begrünten Dach des Museums durchgeführte Sammlung, Bestimmung und Herbarisierung aller im Sommer 2010 auffindbaren Pflanzenarten.
Mai bis September 2011



Grassbraid – Naturpark Pöllauer Tal, Pöllau

Spiralförmige Grasverflechtung mit ca. 8 Meter Durchmesser im Rahmen des einwöchigen Landart-Symposiums Close to Nature.
Juli 2010
Fotos: Samo Skoberne



Raum für Kunst und Natur, Bonn

Raum für Kunst und Natur versteht sich als von den Künstlern Cornelia Genschow und Samo Skoberne in Eigenregie geführter Ausstellungsraum, dessen Intention es ist sowohl den eigenen Werken als auch den Arbeiten zeitgenössischer Künstler ein permanentes Forum in der Bonner Kunstlandschaft zu geben. Die gezeigten Arbeiten haben einen weitestgehend offenen formalen oder inhaltlichen Bezug zum Thema Natur. Monatlich wechselnde Gastbeiträge eingeladener Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland treten an einem in der Galerie explizit dafür vorgesehenen Ort in einen Dialog mit den Arbeiten von Cornelia Genschow und Samo Skoberne, welche sich ebenfalls in wechselnden Konstellationen präsentieren. Ein interaktiver und permanent beweglicher Ausstellungsfluss schafft aktuell neue Einblicke und Perspektiven.
Seit November 2009
Fotos: Franz Fischer


Streuner / Tramps – Kunstmuseum, Bonn

Temporäre Rauminstallation mit einhundert Schablonengraffitis von im Botanischen Garten Bonn wachsenden Grasspezies in Originalgröße, deren Intention es ist, die Aufmerksamkeit auf die am Ort vorhandene biologische Vielfalt am Beispiel der Graspflanze aufmerksam zu machen und eine gesonderte Form der ästhetischen Wahrnehmung im Inneren eines neutralen Raumes zu schaffen. Kunstmuseum Bonn,
Mai 2008
Fotos: Reni Hansen




Richtungswechsel / Lendwirbel – Graz, Österreich

Richtungswechsel / 2008 / Kreide auf Asphalt /
ca. 300 x 300 cm. Ein aus Graz stammendes Rispengras in herbarisierter Form dient als Vorlage für ein überdimensional vergrößertes Straßengraffiti. Für das Einpassen in ein Herbarium müssen große Pflanzenexemplare geknickt werden. Dies geschieht allein nach ästhetischen Kriterien. Durch den subjektiven Eingriff entsteht ein abstraktes Zeichen. Das Richtung wechselnde Rispengras wird zu einem urbanen Icon.
Mariahilferstrasse 23 / vor der X-Zone / Asphaltstück /
16. bis 18. 05. 2008
Fotos: Severin Hirsch, Samo Skoberne


Streuner – Basel, Schweiz

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit Rafael J. Lutter und raum 19,6 kubikmeter. Rauminstallation scherenschnittartiger Graphiken mit sechzehn Schablonengraffitis von verschiedenen am Baseler Rheinufer ausgegrabenen Grasarten. Unter der Johanniterbrücke in Kleinbasel, Schweiz, 2007





Potepuhi / Streuner – Celje, Slowenien

Sprühgraffitis an 15 ausgewählten Orten der Innenstadt mit jeweils dem Motiv einer von fünfzehn am Flussufer der Savinija ausgegrabenen Grasspezies während eines einmonatigen artist-in-residence Aufenthaltes in Celje, Slowenien 2006.






Grasshouse – Köln

Ausmalung einer freistehenden Altbauwohnung in der Maastrichter Straße 46, Köln mit einem 100 m langen Wandfries während der Passagen 2006.